Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – März 2019

Die deutsche Konjunktur hat sich im zweiten Halbjahr 2018 im Vergleich zu den starken Vorjahren deutlich abgeschwächt. Dies betrifft insbesondere die Industrie und erklärt sich neben Sondereffekten vor allem durch das schwächer gewordene außenwirtschaftliche Umfeld. Dazu tragen auch die anhaltend hohe politische Unsicherheit über den Brexit und  Handelskonflikte bei. Nach der aktuellen Delle dürfte die ganzen Artikel lesen…


Regionale Arbeitsmarktprognosen (Stand: Frühjahr 2019)

Das Beschäftigungswachstum wird sich voraussichtlich auch in diesem Jahr sowohl in Ost- als auch in Westdeutschland weiter fortsetzen. Der erwartete Zuwachs an sozialversicherungspflichtig Beschäftigten reicht von 0,4 Prozent in Sachsen-Anhalt und Thüringen bis zu 3,2 Prozent in Berlin. Darüber hinaus wird ein weiterer Abbau der Arbeitslosigkeit prognostiziert, der jedoch schwächer ausfällt als in der Vergangenheit. ganzen Artikel lesen…


Arbeitsmarktprognose 2019: Trotz Konjunkturflaute hält der Arbeitsmarkt Kurs

Die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland verliert deutlich an Schwung. Für das Jahr 2019 erwartet das IAB in seiner aktuellen Prognose ein Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts von 0,5 Prozent, nach 1,5 Prozent im Vorjahr. Die Erwerbstätigkeit steigt um 510.000 Personen. Damit setzt sich der Aufwärtstrend nur leicht gebremst fort. Der Abbau der Arbeitslosigkeit geht weiter, reagiert ganzen Artikel lesen…


Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Februar 2019

Das deutsche Wirtschaftswachstum stagnierte im Schlussquartal 2018. Somit trat nach dem Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,2 Prozent im dritten Quartal, der auch Sondereffekten geschuldet war, kein Aufholeffekt ein. Die Konjunktur und der Ausblick haben sich deutlich abgeschwächt. Im laufenden Jahr dürfte es trotzdem insgesamt verhalten aufwärts gehen. Abwärtsrisiken bestehen durch die Unklarheiten über den Brexit ganzen Artikel lesen…


Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Januar 2019

Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist 2018 nach vorläufigen Ergebnissen um 1,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Damit hat sich das Wachstum insbesondere in der zweiten Jahreshälfte  zum Vorjahr relativ deutlich abgeschwächt. Hierbei spielten auch Sondereffekte eine Rolle. Im aktuellen Jahr dürfte die Entwicklung insgesamt verhaltener verlaufen als im Durchschnitt des vorherigen Jahres. Dazu tragen ganzen Artikel lesen…


Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Dezember 2018

Nach einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts von 0,2 Prozent im dritten Quartal 2018 zeichnet sich im vierten Quartal ein moderater Anstieg ab. Es ist davon auszugehen, dass die Produktionseinschränkungen in der Kfz-Branche, die zum Dämpfer im dritten Quartal führten, überwunden sind. Dennoch trüben die Unsicherheiten durch die internationale Handelspolitik, den anstehenden Brexit und die italienische Staatsverschuldung ganzen Artikel lesen…


Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – November 2018

Das Bruttoinlandsprodukt ist im dritten Quartal saison- und kalenderbereinigt um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal zurückgegangen. Die deutsche Wirtschaft entwickelt sich damit deutlich schwächer als in den letzten beiden Quartalen. Der Dämpfer ist vor allem auf Sonderfaktoren in der Kfz-Branche zurückzuführen. Die Unsicherheiten durch die internationale Handelspolitik, den anstehenden Brexit und die italienische Staatsverschuldung bleiben ganzen Artikel lesen…


Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Juli 2018

Das Wachstum der deutschen Wirtschaft hat sich im Vergleich zu den starken Vorquartalen deutlich verlangsamt. Im ersten Quartal 2018 wuchs das reale saison- und kalenderbereinigte Bruttoinlandsprodukt um 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorquartal, nach 0,6 Prozent im vierten und 0,7 Prozent im dritten Quartal 2017. Für das zweite Quartal 2018 zeichnet sich etwas mehr Dynamik ganzen Artikel lesen…


Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Mai 2018

Das Wachstum der deutschen Wirtschaft hat sich im ersten Quartal 2018 deutlich verlangsamt. Das reale saison- und kalenderbereinigte Bruttoinlandsprodukt nahm um 0,3 Prozent zu, nach 0,6 Prozent im Schlussquartal 2017. Diese Wachstumsdelle erklärt sich zum Teil durch Sonderfaktoren wie die Grippewelle. Die Einschätzung der aktuellen Geschäftslage bleibt gut. Dennoch trüben sich die Konjunkturerwartungen im Zuge ganzen Artikel lesen…


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