Serie „Frauen in MINT-Berufen“

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Angesichts der digitalen und ökologischen Transformation steigt der Bedarf an Arbeitskräften in den sogenannten MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik). Zudem führt der demografische Wandel dazu, dass deutlich mehr Ältere den Arbeitsmarkt verlassen, als jüngere hinzukommen. Insgesamt dürften sich damit die bereits heute zumindest teilweise bestehenden Fachkräfteengpässe in diesem Bereich deutlich verschärfen. Zugleich liegt der Frauenanteil in den meisten MINT-Studiengängen und -Berufen nach wie vor deutlich unter 50 Prozent. In dieser Serie möchten wir den Ursachen näher auf den Grund gehen und mögliche Handlungsansätze aufzeigen.

Alle bisher erschienenen Beiträge zur Serie „Frauen in MINT-Berufen"

Mehr Mathematikunterricht in der gymnasialen Oberstufe führt dazu, dass männliche Jugendliche später häufiger MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) studieren und ...weiterlesen

Absolut studieren heute dreimal mehr Frauen ein Fach aus dem Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) als noch vor 20 Jahren. Zugleich entscheiden sich Frauen nach einem ...weiterlesen

MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik: Wer in diesen Fachrichtungen ein Studium absolviert, hat in der Regel ausgezeichnete Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Die ...weiterlesen