Seit dem Frühjahr 2020 hat sich der Schulalltag für viele junge Menschen stark verändert: Distanzlernen, Wechselunterricht und Hygienekonzepte in der Schule sind ebenso wie die Einschränkung sozialer Kontakte zu einer veränderten Normalität geworden. Im Rahmen der Studie „Berufliche Orientierung: Berufs- und Studienwahl“ (BerO) hat das IAB für den Abiturjahrgang 2021 erhoben, welche Auswirkungen diese Veränderungen aus Sicht der Betroffenen haben.

Seit März 2020 ist die Debatte über die Notwendigkeit von Schulschließungen fester Bestandteil des gesellschaftlichen und politischen Diskurses. Im Mittelpunkt stehen zum einen die Rolle der Schulen im Pandemiegeschehen, zum anderen die Auswirkungen des Unterrichtsausfalls auf die betroffenen Familien und auf die Zukunftschancen junger Menschen.

Aufschlussreich sind in diesem Zusammenhang sozialwissenschaftliche Studien zu den Folgen von Unterrichtsausfall zum Beispiel aufgrund der Kurzschuljahre in den 1960er Jahren in Deutschland oder aufgrund von Lehrerstreiks in Belgien, Kanada und Argentinien. Sie zeigen, dass umfangreiche Unterrichtsausfälle langfristig mit negativen Folgen auf dem Arbeitsmarkt verbunden sind. So fiel beispielsweise das Einkommen der betroffenen Geburtsjahrgänge über den gesamten Erwerbsverlauf hinweg niedriger aus als bei anderen Jahrgängen (einen Überblick über die entsprechenden Befunde gibt ein 2020 im Ifo-Schnelldienst erschienener Beitrag von Silke Anger und Malte Sandner).

Aktuelle Studien zu den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie legen nahe, dass die negativen langfristigen Folgen der Schulschließungen auch vom Elternhaus abhängig sein können. Beispielhaft genannt sei hier eine 2021 publizierte Studie von Hans Dietrich, Alexander Patzina und Adrian Lerche. Ihr zufolge haben angehende Abiturientinnen und Abiturienten aus bildungsfernen Elternhäusern während der Schulschließungen im Frühjahr 2020 weniger für die Schule getan als solche aus bildungsaffineren Familien. Schulschließungen können also bestehende soziale Ungleichheiten im Schulsystem verschärfen und langfristige Nachteile im Erwerbsleben verursachen.

Eine groß angelegte und wiederholte Schülerbefragung des IAB gibt nun Aufschluss darüber, wie sich die Schulsituation, der Alltag sowie die subjektiven Zukunftsperspektiven von Schülerinnen und Schülern im Verlauf der Pandemie verändert haben.

Die Lernsituation im Distanzunterricht hat sich verbessert

Im Frühjahr 2020 mussten Schulen binnen weniger Tage von regulärem Unterricht auf Distanzlernen umstellen. Nach der schrittweisen Öffnung der Schulen kam es nach den Sommerferien erneut zu lokalen Schulschließungen oder Distanzunterricht für einzelne Klassenverbände. Somit waren Wechsel- und Distanzunterricht seit den ersten bundesweiten Schulschließungen ständige Begleiter.

Während sich im Frühjahr 2020 alle Schülerinnen und Schüler im Distanzunterricht befanden, waren zum Zeitpunkt der erneuten Schülerbefragung im Herbst 2020 nur 20 Prozent der Befragten des aktuellen Abiturjahrgangs von Einschränkungen des Präsenzunterrichts betroffen. Diese Gruppe teilt sich wiederum in vier Untergruppen auf (siehe Abbildung 1):

  • 46 Prozent hatten in den zwei Wochen vor der Befragung mehrmals pro Woche Präsenzunterricht
  • 32 Prozent hatten in dieser Zeit einmal pro Woche Präsenzunterricht
  • 15 Prozent hatten jeweils zwei Wochen Präsenzunterricht und zwei Wochen Distanzunterricht im Wechsel
  • 7 Prozent hatten in den zwei Wochen vor der Befragung überhaupt keinen Präsenzunterricht.

Abbildung 1 zeigt die Häufigkeit des Präsenzunterrichts in den vergangenen zwei Wochen bei Befragten des Abiturjahrgangs 2021 mit eingeschränktem Präsenzunterricht im Herbst 2020. Demnach hatten 46 Prozent mehrmals pro Woche, 32 Prozent einmal pro Woche Präsenzunterricht. 15 Prozent hatten jeweils 2 Wochen Präsenz- und Distanzunterricht im Wechsel. 7 Prozent hatten in diesen zwei Wochen überhaupt keinen Präsenzunterricht. Quelle: Studie Berufliche Orientierung: Berufs- und Studienwahl (BerO), 2020. © IAB

Die beiden letztgenannten Gruppen berichteten, dass sich der Kontakt zur Schule während des eingeschränkten Regelunterrichts im Vergleich zum Frühjahr verbessert habe. So stieg der Anteil derjenigen, die im Distanzunterricht täglich Kontakt zu ihrer Schule hatten, von 59 Prozent im Frühjahr auf 75 Prozent im Herbst.

Der Distanzunterricht fand im Herbst überwiegend in digitalen Klassenzimmern statt, also als virtueller Unterricht oder über Online-Plattformen, auf denen Arbeitsmaterialien zur Verfügung gestellt wurden. Die tägliche Nutzung dieser Kanäle stellt eine klare Verbesserung im Vergleich zum Frühjahr dar: Der Anteil der Abiturientinnen und Abiturienten, die täglich Materialien über Onlineplattformen erhielten, stieg von 43 Prozent auf 66 Prozent, der Anteil des Unterrichts in digitalen Klassenzimmern von 21 Prozent auf 59 Prozent. Der tägliche Austausch via E-Mail spielte dagegen nur noch eine untergeordnete Rolle und sank von 38 auf 28 Prozent (siehe Abbildung 2).

Abbildung 2 zeigt die Häufigkeit der Nutzung unterschiedlicher Medien für den Unterricht bei Befragten des Abiturjahrgangs 2021 mit eingeschränktem Präsenzunterricht im Herbst 2020. Dabei wird die Nutzung im Frühjahr und im Herbst 2020 miteinander verglichen. Demnach hat die Nutzung von Onlinekursen und digitalen Klassenzimmern deutlich zugenommen. 59 Prozent nutzen diese Medien im Herbst 2020 mindestens einmal täglich. Im Frühjahr waren es nur 21 Prozent gewesen. Auch Onlineplattformen wie Mebis und Moodle wurden häufiger genutzt. 66 Prozent nutzen diese Medien im Herbst 2020 mindestens einmal täglich. Im Frühjahr waren es nur 43 Prozent gewesen. Demgegenüber wurden E-Mails im Herbst deutlich seltener für den Unterricht genutzt als im Frühjahr. Quelle: Studie Berufliche Orientierung: Berufs- und Studienwahl (BerO), 2020. © IAB

Die Sorgen um die berufliche Zukunft sind stark gewachsen

Die Unterrichtsausfälle können einen Einfluss auf schulische Leistungen und die Informiertheit über die bevorstehende Berufs- und Studienwahl haben. Im Herbst 2020 wurde dazu eine Teilgruppe der BerO-Studie, die zum Zeitpunkt der Datenerhebung Einschränkungen im Präsenzunterricht hatte (567 Personen), befragt. Insgesamt deuten die Befunde darauf hin, dass die Sorgen um die schulischen Leistungen zurückgehen. Dieser Rückgang lässt sich für alle Schülergruppen ermitteln. Allerdings machte sich die Hälfte der Befragten mit Migrationshintergrund im Herbst 2020 noch immer große Sorgen, dass der Distanzunterricht die Schulleistungen beeinträchtigt (siehe Abbildung 3).

Abbildung 3 zeigt den Anteil der Befragten des Abiturjahrgangs 2021, die sich große Sorgen um ihre Schulleistungen machen. Dieser Anteil war im Herbst 2020 mit 41 Prozent etwas niedriger als im Frühjahr 2020 mit 46 Prozent. Bei Abiturient:innen mit Migrationshintergrund lag der Anteil im Frühjahr bei 52, im Herbst bei 49 Prozent. Quelle: Studie Berufliche Orientierung: Berufs- und Studienwahl (BerO), 2020. © IAB

Obwohl sich weniger Jugendliche Sorgen um eine Verschlechterung ihrer schulischen Leistungen machten, stiegen die Sorgen um die berufliche Zukunft. Dieser Anteil lag im Frühjahr bei 25 Prozent, im Herbst bei 41 Prozent (siehe Abbildung 4).

Abbildung 4 zeigt den Anteil der Befragten des Abiturjahrgangs 2021, die sich große Sorgen um ihre berufliche Zukunft machen. Dieser Anteil war im Herbst 2020 mit 41 Prozent deutlich höher als im Frühjahr 2020 mit 25 Prozent. Bei Abiturient:innen mit Migrationshintergrund lag der Anteil im Frühjahr bei 33, im Herbst bei 52 Prozent. Quelle: Studie Berufliche Orientierung: Berufs- und Studienwahl (BerO), 2020. © IAB

Auffällig ist, dass die Zukunftssorgen bei jungen Menschen aus nicht akademischen Familien überproportional zugenommen haben. Noch im Frühjahr 2020 bestanden keine Unterschiede gegenüber jungen Menschen aus Akademikerfamilien: 25 Prozent der Befragten aus beiden Gruppen gaben damals an, sich starke Sorgen um ihre berufliche Zukunft zu machen. Im Herbst 2020 hingegen äußerten 45 Prozent der befragten Jugendlichen aus nicht akademischen Familien starke Zukunftssorgen, bei denjenigen aus Akademikerfamilien waren es 38 Prozent.

Noch stärker sind die Sorgen von jungen Menschen mit Migrationshintergrund gestiegen. Bereits im Frühjahr war in dieser Gruppe der Anteil derjenigen, die sich starke Sorgen um ihre berufliche Zukunft machten, um 10 Prozentpunkte höher als bei Jugendlichen ohne Migrationshintergrund (33 versus 23 %). In der Herbstbefragung belief sich der Unterschied sogar auf 16 Prozentpunkte (52 versus 36 %).

Diese Befunde machen deutlich, dass die Einschränkungen des Präsenzunterrichts den aktuellen Abiturjahrgang hinsichtlich seiner Zukunftschancen am Arbeitsmarkt stark verunsichern. Auch dürften Schülerinnen und Schüler ohne aktuelle Einschränkung des Unterrichts, zu denen hierzu keine Angaben vorliegen, ähnliche Sorgen haben. Hier könnten Angebote zur Berufsberatung ansetzen, die den Betroffenen zentrale Informationen bereitstellen, um in Zeiten der Pandemie fundierte berufliche Entscheidungen treffen zu können.

Das subjektive Wohlbefinden hat sich deutlich verschlechtert

Angaben zum subjektiven Wohlbefinden geben ebenfalls Aufschluss darüber, wie gut die Betroffenen die aktuelle Situation bewältigen. Befragt wurden hier auch diejenigen, die im Herbst 2020 zur Zeit der Befragung keine Einschränkungen im Präsenzunterricht hatten, was einen Vergleich unabhängig von den Einschränkungen an der Schule erlaubt.

Das subjektive Wohlbefinden der Abiturientinnen und Abiturienten hat sich durch die Corona-Krise verschlechtert. Dies gilt sowohl für die allgemeine Lebenszufriedenheit als auch für die psychische Belastung. Im Verlauf der Pandemie hat sich der Anteil derjenigen, die angaben, zufrieden oder sehr zufrieden zu sein, um 10 Prozentpunkte reduziert (siehe Abbildung 5): Ihr Anteil sank von 71 Prozent im Frühjahr auf 61 Prozent im Herbst 2020. Dabei ging der Anteil unabhängig von der elterlichen Bildung oder vom Migrationshintergrund in gleichem Maße zurück.

Abbildung 5 zeigt den Anteil der Befragten des Abiturjahrgangs 2021 mit hoher Lebenszufriedenheit. Dieser Anteil war im Herbst 2020 mit 61 Prozent deutlich niedriger als im Frühjahr 2020 mit 71 Prozent. Bei Abiturient:innen mit Migrationshintergrund lag der Anteil im Frühjahr bei 68, im Herbst bei 56 Prozent. Quelle: Studie Berufliche Orientierung: Berufs- und Studienwahl (BerO), 2020. © IAB

Abiturientinnen und Abiturienten, die einen Migrationshintergrund haben oder aus einem nicht akademischen Elternhaus kommen, waren allerdings im Schnitt etwas unzufriedener. So gaben nur 56 Prozent der Befragten mit Migrationshintergrund im Herbst 2020 an, mit ihrem Leben allgemein zufrieden beziehungsweise sehr zufrieden zu sein.

Analog zur Verschlechterung der allgemeinen Lebenszufriedenheit der Befragten nahm deren psychische Belastung stark zu (siehe Abbildung 6). Der Anteil derjenigen, die sich psychisch stark belastet fühlen, stieg im Laufe der Pandemie von 32 auf 51 Prozent (näheres siehe Infokasten „Daten und Methoden“). Diese Werte deuten darauf hin, dass etwa die Hälfte aller Jugendlichen ein erhöhtes Risiko für psychische Erkrankungen hat.

Ein besonders hohes Risiko zeigt sich für junge Menschen, die aus nicht akademischen Elternhäusern oder aus Migrantenfamilien kommen. Hier liegt der Anteil der Jugendlichen, die ein erhöhtes Risiko für eine psychische Erkrankung aufweisen, sogar bei 56 beziehungsweise 58 Prozent.

Abbildung 6 zeigt den Anteil der Befragten des Abiturjahrgangs 2021 mit hoher psychischer Belastung. Dieser Anteil war im Herbst 2020 mit 51 Prozent deutlich höher als im Frühjahr 2020 mit 32 Prozent. Bei Abiturient:innen mit Migrationshintergrund lag der Anteil im Frühjahr bei 36, im Herbst bei 58 Prozent. Quelle: Studie Berufliche Orientierung: Berufs- und Studienwahl (BerO), 2020. © IAB

Diese Befunde unterscheiden sich deutlich von den Ergebnissen früherer, vor der Pandemie erstellter Studien. So kam eine 2019 erschienene Studie von Max Herke, Katharina Rathmann und Matthias Richter zu dem Ergebnis, dass sich das subjektive Wohlbefinden von Jugendlichen in Deutschland im Laufe der Sekundarstufe nur wenig ändert.

Fazit

Im Rahmen der Studie „Berufliche Orientierung: Berufs- und Studienwahl“ (BerO) hat das IAB Schülerinnen und Schüler des Abiturjahrgangs 2021 zu den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf ihre Unterrichtssituation und ihre Zukunftspläne befragt. Die Befragung erfolgte sowohl unmittelbar zu Beginn der Pandemie im Frühjahr 2020 als auch im Herbst 2020.

Von den Befragten, die sich im Herbst – also schon vor den zweiten bundesweiten Schulschließungen – im Distanzunterricht befanden, gaben im Vergleich zum Frühjahr mehr an, sich in einem regelmäßigeren Austausch mit ihrer Schule zu befinden. Und etwas weniger als noch im Frühjahr machten sich Sorgen um ihre schulischen Leistungen. Ein verbessertes Online-Angebot und weniger belastende Einschränkungen können Gründe dafür sein. Gleichzeitig nahmen aber die Sorgen um die berufliche Zukunft und die psychische Belastung der Befragten stark zu.

Jugendliche, die vor ihrem Abitur stehen, sind neben den anstehenden Abschlussprüfungen auch deswegen stark gefordert, weil sie sich für ein Studium oder eine Berufsausbildung entscheiden und damit die Weichen für ihre berufliche Zukunft stellen müssen. Der persönlichen Berufsberatung, auch wenn diese derzeit nur digital stattfinden kann, kommt in einer solchen Situation eine besondere Bedeutung zu. Diese kann Schülerinnen und Schülern Informationen zur Berufs- und Studienwahl und zu entsprechenden Finanzierungsmöglichkeiten liefern, die auf die besondere individuelle Situation zugeschnitten sind.

Da sich Ungleichheit im Jugendalter über den individuellen Lebensverlauf tendenziell eher verfestigt als abschwächt, sollten gerade Schülerinnen und Schülern, die einen Migrationshintergrund haben und aus eher bildungsfernen Familien stammen, derzeit besonders gefördert werden. Denn sie sind nach eigener Einschätzung von den Folgen der Covid-19-Pandemie stärker betroffen. Gründe hierfür können Kurzarbeit oder Jobverlust der Eltern sein, von denen Jugendliche aus sozial schwachen Haushalten häufiger betroffen sind. Sie wirken sich auf die finanzielle Situation des Elternhauses aus, die nach wie vor ein wichtiger Einflussfaktor für Bildungsentscheidungen und für die mentale Gesundheit von jungen Menschen ist.

Unterstützungsangebote sollten daher gerade für diese Gruppen von Jugendlichen verbessert werden. Zum Beispiel ist eine Anpassung des BaföG denkbar. Diese Angebote sollten zudem von gezielten Informationskampagnen begleitet werden. Dabei gilt es, auch auf die Bandbreite dieser Angebote hinweisen.

Daten und Methoden

Die Auswertungen beruhen auf Angaben von 2.849 Schülerinnen und Schülern von Gymnasien und Gesamtschulen mit gymnasialer Oberstufe in 195 Schulen aus 8 Bundesländern (Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Sachsen), die vor den zweiten Schulschließungen im November und Dezember 2020 erhoben wurden. Diese werden mit Antworten von 1.079 Jugendlichen des gleichen Jahrgangs verglichen, die im Frühjahr 2020 während der bundesweiten Schulschließungen an der BerO-Studie teilgenommen hatten und zur damaligen Situation befragt wurden. Der Befragungszeitraum reichte in der ersten Befragungswelle vom 24.3. bis zum 3.7.2020, in der zweiten Befragungswelle vom 16.11. bis zum 21.12.2020.

Befragte haben ihre Sorgen auf einer Skala von 1 (gar nicht besorgt) bis 10 (sehr besorgt) angegeben. Werte von 7 bis 10 werden als große Sorgen definiert. Ein äquivalentes Vorgehen wurde für die Lebenszufriedenheit angewendet. Für die Erfassung der psychischen Belastung wird die Skala der Hopkins Symptom Checklist (HSCL; siehe dazu Derogatis et al. 1974) verwendet, die ab einer bestimmten Häufung von Symptomen ein erhöhtes Risiko für Angststörungen und Depressionen anzeigt. Eine hohe psychische Belastung wird als ein Durchschnittswert definiert, der über 1,8 liegt.

Literatur

Anger, Silke; Bernhard, Sarah; Dietrich, Hans; Lerche, Adrian; Patzina, Alexander; Sandner, Malte; Toussaint, Carina (2020): Schulschließungen wegen Corona: Regelmäßiger Kontakt zur Schule kann die schulischen Aktivitäten der Jugendlichen erhöhen. In: IAB-Forum, 23.04.2020.

Anger, Silke; Sandner, Malte (2020): Die Auswirkungen der Coronakrise auf die Arbeitsmarktchancen der Corona-Abiturjahrgänge. In: Ifo-Schnelldienst, Vol. 73, No. 9, S. 3–7.

Derogatis, Leonard R.; Lipman, Ronald S.; Rickels, Karl; Uhlenhuth, Eberhard H.; Covi, Lino (1974): The Hopkins Symptom Checklist (HSCL): A self‐report symptom inventory. In: Behavioral science, Vol. 19, Issue 1, S. 1–15.

Dietrich, Hans; Patzina, Alexander; Lerche, Adrian (2021): Social inequality in the homeschooling efforts of German high school students during a school closing period. In: European Societies, Vol. 23, No. sup1, S. 348–369.

Herke, Max; Rathmann, Katharina; Richter, Matthias (2019): Trajectories of students’ well-being in secondary education in Germany and differences by social background. In: European journal of public health, Vol. 29, Issue 5, S. 960–965.

Anger, Silke; Bernhard, Sarah; Dietrich, Hans; Lerche, Adrian ; Patzina, Alexander; Sandner, Malte; Toussaint, Carina (2021): Der Abiturjahrgang 2021 in Zeiten von Corona: Zukunftssorgen und psychische Belastungen nehmen zu, In: IAB-Forum 18. März 2021, https://www.iab-forum.de/der-abiturjahrgang-2021-in-zeiten-von-corona-zukunftssorgen-und-psychische-belastungen-nehmen-zu/, Abrufdatum: 21. April 2021