Die Integrierten Erwerbsbiografien (IEB) vereinigen vollständige, historisierte und aufbereitete Prozessdaten unterschiedlicher Datenquellen. Mithilfe der IEB ist es möglich, Erwerbsverläufe – bestehend aus Beschäftigungszeiten, Leistungsempfangszeiten, Arbeitslosen- und Arbeitsuchendenzeiten sowie Maßnahme-Teilnahmen in Kontenform – nachzuvollziehen. Die Datenquellen kommen aus unterschiedlichen operativen Systemen. Verknüpfungskriterium zur Kontenbildung in den IEB ist die sogenannte Einheitliche Statistische Person (ESP). Die ESP wurde als verfahrensübergreifender Personenidentifikator entwickelt.
21. Februar 2017
Integrierte Erwerbsbiografien (IEB)
Downloads
Das könnte Sie interessieren...
24. Juni 2026 | Beruf, Berufswahl und berufliche Arbeitsmärkte
Der steinige Weg zueinander – Aus(zu-)bildende in der Wirtschaftskrise
Prof. Dr. Lutz Bellmann , Prof. Bernd Fitzenberger, PhD , Dr. Ute Leber
In der Wirtschaftsflaute steht auch der Ausbildungsmarkt zunehmend unter Druck: Jugendliche und Betriebe finden weiterhin nur schwer zueinander, und die Zahl der jungen Menschen ohne Ausbildungsplatz ...weiterlesen
24. Juni 2026 | Arbeit und Gesundheit
Die Wechseljahre der Frau – ein blinder Fleck in der Arbeitswelt
Dana Müller , Hannah Sinja Steinberg , Dr. Carola Burkert , Marieke Volkert
Das IAB hat neue und umfassende Daten zu den Wechseljahren der Frau erhoben. Demnach leiden fast zwei Drittel der Frauen zwischen 40 und 55 Jahren, die sich nach eigener Auskunft in den Wechseljahren ...weiterlesen
22. Juni 2026 | Gender-Pay-Gap
Warum ein schrumpfender Gender-Pay-Gap nicht immer eine gute Nachricht ist
Jun.-Prof. Sena Coskun, Ph.D. , Ahmet Ali Taskin, Ph.D. , Prof. Dr. Enzo Weber
Die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen ging zwischen 2011 und 2023 in der Gesamtwirtschaft von 25 auf 15 Prozent zurück – im Finanzsektor jedoch nur von 30 auf 24 Prozent. Ein wesentlicher ...weiterlesen