17. August 2026 | Gesamtwirtschaft

Gestiegene Kreditkosten belasten die Beschäftigungsentwicklung in Teilen des verarbeitenden Gewerbes erheblich

Ahmet Ali Taskin, Enzo Weber

Seit 2024 schrumpft die Beschäftigung im verarbeitenden Gewerbe Deutschlands deutlich. Dies liegt auch an stark gestiegenen Zinskosten. Besonders stark betroffen sind kapitalintensive Branchen mit hohem Verschuldungsgrad. ...weiterlesen

13. August 2026 | Beruf, Berufswahl und berufliche Arbeitsmärkte

Warum die meisten Bundesländer aus der Berufseinstiegsbegleitung ausgestiegen sind

Michaela Dreier, Pascal Heß

Das Programm soll die Arbeitsmarktperspektiven förderungsbedürftiger Jugendlicher verbessern. Jedoch sind mittlerweile nur noch fünf Bundesländer zur dafür nötigen Kofinanzierung bereit. ...weiterlesen

10. August 2026 | Erwerbsbeteiligung, Armut und Sozialpolitik

Generation Z so häufig im Arbeitsmarkt wie junge Leute seit Jahrzehnten nicht

Timon Hellwagner, Enzo Weber

Die Erwerbsbeteiligung junger Menschen ist seit 2015 stark gestiegen, auch weil immer mehr Studierende arbeiten, etwa in der Gastronomie und im Einzelhandel. ...weiterlesen

4. August 2026 | Arbeitsmarktpolitik

Förderinstrument „Teilhabe am Arbeitsmarkt“: erste positive Befunde zur Beschäftigungssituation nach fünfjähriger Förderung

Nadja Bömmel, Zein Kasrin, Claudia Wenzig

Fünf Jahre Förderung durch TaAM (Teilhabe am Arbeitsmarkt) steigern die Erwerbstätigkeit Langzeitarbeitsloser gegenüber kürzerer Förderdauer signifikant. ...weiterlesen

3. August 2026 | Serie „Daten (besser) verstehen“

Alternative Daten: Ein neuer Rohstoff für die Arbeitsmarktforschung

Michael Stops, Maria Sirvent

Der digitale Alltag hinterlässt Milliarden Spuren – und die Arbeitsmarktforschung des IAB will sie nutzen. ...weiterlesen

Kurz notiert

24. Juni 2025

Broschüre „Zentrale Befunde zu aktuellen Arbeitsmarkt-Themen 2025“

Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, Dekarbonisierung und demografischer Wandel werden den Arbeitsmarkt in den kommenden Jahren erheblich verändern. Gleichzeitig wird eine Deindustrialisierung Deutschlands befürchtet. Handlungsbedarf besteht beispielsweise bei der Sicherung des Arbeitskräftebedarfs – und damit verbunden bei den Themen Aus- und Weiterbildung.

24. Juni 2025

Unser neues Angebot an Shorts auf dem IAB-Youtube-Kanal

Die YouTube-Shorts bieten nun die Möglichkeit, wichtige Kernaussagen aus Interviews und Gesprächen mit Expertinnen und Experten in prägnanter Form ansehen zu können. Des Weiteren werden interessante aktuelle Forschungsergebnisse auf den Punkt gebracht.

19. Januar 2026

IAB-Zuwanderungsmonitor

Der monatlich erscheinende Zuwanderungsmonitor analysiert Zuwanderung, Beschäftigung und Arbeitslosigkeit dieser Staatsangehörigkeitsgruppen: EU-27: Mitgliedsstaaten der Europäischen Union seit 1. Februar 2020. EU-2: Beitrittsstaaten vom 1. Januar 2007: Bulgarien und Rumänien. EU-8: Beitrittsstaaten vom 1. Mai 2004: Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowenien, Slowakei, Tschechien, und Ungarn. Asylherkunftsländer: Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien sowie der Ukraine

Grafik aktuell

20. August 2026

Trotz des Transformationsdrucks gibt es immer weniger Dynamik bei Job- und Branchenwechseln im deutschen Arbeitsmarkt. Das aktuelle IAB-LinkedIn-Branchenwechsel-Radar erreicht einen neuen Tiefpunkt....weiterlesen

Das Liniendiagramm "IAB-LinkedIn-Branchenwechsel-Radar" bildet einen Zeitverlauf vom Januar 2019 bis zum Mai 2026 ab. Die unterste der drei Linien zeigt den Anteil von Stellenwechseln aus anderen Branchen an allen Einstellungen in Prozent. Die Zeitreihe beginnt bei 30 Prozent und steigt zu Beginn der Coronakrise kurzzeitig an. Dann sinkt sie unter Vorkrisenniveau, normalisiert sich ab Mitte 2021 wieder, fällt aber ab dem Jahr 2022 wieder ab. Die oberste Linie zeigt den Anteil von Bewerbungen aus anderen Branchen an allen Bewerbungen in Prozent. Die Zeitreihe beginnt bei 72 Prozent. Sie steigt mit Beginn der Coronakrise für ca. ein Jahr an. Danach fällt sie unter Vorkrisenniveau und steigt ab 2024 wieder etwas an. Die mittlere Linie zeigt den Verlauf des IAB-LinkedIn-Branchenwechsel-Radars in Prozent, dem Mittelwert aus beiden Komponenten. Diese Zeitreihe steigt zu Beginn der Coronakrise kurzzeitig und fällt seit 2022 durchgängig. Quelle: LinkedIn, eigene Berechnungen. Herausgeber der Grafik ist das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.