24. April 2018 | Serie „Leben und Arbeiten in der Zukunft“

„Wie wollen wir in der digitalen Zukunft arbeiten?“

Im Videointerview spricht Thorben Albrecht über Berufe im digitalen Wandel und Arbeiten 4.0. Als Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Januar 2014 bis März 2018) stieß er schon früh eine öffentliche Debatte über die Zukunft der Arbeit und über die Voraussetzungen für „gute Arbeit“ im digitalen Zeitalter an. ...weiterlesen

18. April 2018 | Serie „Leben und Arbeiten in der Zukunft“

Belastbare Methoden statt Kaffeesatzleserei – wie IAB-Forscher das künftige Arbeitskräfteangebot prognostizieren

Johann Fuchs, Doris Söhnlein, Brigitte Weber , Enzo Weber

Das Arbeitskräfteangebot in Deutschland wird bis zum Jahr 2060 sinken – bei aller Unsicherheit, mit denen längerfristige Prognosen zur demografischen Entwicklung behaftet sind. Das ergeben jüngste Prognosen des IAB, die sich auf neue methodische Verfahren stützen. ...weiterlesen

9. April 2018 | Dossier zum BA-Modellprojekt „Mach es einfach“

BA-Modellprojekt „Mach es einfach“

Beratung und Vermittlung in den Arbeitsagenturen haben sich seit Beginn der Arbeitsmarktreformen gravierend verändert. EDV-gestützte Systeme bieten zahlreiche Möglichkeiten der Unterstützung. ...weiterlesen

26. März 2018 | Serie „Leben und Arbeiten in der Zukunft“

Technologischer Wandel und die Folgen für den Arbeitsmarkt

Uwe Blien, Oliver Ludewig, Anja Rossen, Duncan Roth

Wie wirkt sich der technische Fortschritt in Form einer zunehmenden Verfügbarkeit von Computern, Robotern und anderen Maschinen auf die Arbeitswelt und insbesondere auf die Nachfrage nach Arbeit aus? Diesem sowohl in der Wissenschaft als auch in der öffentlichen Diskussion prominenten Thema widmete sich der internationale Workshop „Technological Progress and the Labour Market“ des IAB. ...weiterlesen

23. März 2018 | Serie „Leben und Arbeiten in der Zukunft“

„Wir brauchen eine menschenzentrierte Automatisierung“

Jutta Winters

Im Videointerview spricht Prof. Dr.-Ing. Verena Nitsch, Vertretungsprofessorin für Mensch-Maschine-Integration an der Fakultät für Luft- und Raumfahrttechnik der Universität der Bundeswehr München, über die aktuellen technologischen Entwicklungen, ihre Auswirkungen auf die Arbeit 4.0 und über die Richtung, in die man die Automatisierung steuern sollte. ...weiterlesen

16. März 2018 | Podium

Arbeitslosigkeit und Wohlbefinden: Interdisziplinäre Tagung des IAB eröffnet neue Einblicke

Clemens Hetschko, Benjamin Küfner, Gesine Stephan

Die Erforschung von mentaler Gesundheit und Glück – oder, wissenschaftlich formuliert, von subjektivem Wohlbefinden – hat in der Arbeitsmarktforschung in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung gewonnen. 44 Forscherinnen und Forscher aus dem In- und Ausland beleuchteten das Thema bei einem Workshop in Nürnberg. ...weiterlesen

Kurz notiert

22. Februar 2018

Neue IAB-Infoplattform „Arbeiten in der digitalisierten Welt“

Das IAB analysiert die Folgen der Digitalisierung für die Beschäftigung in Deutschland. Die neue IAB-Infoplattform stellt die Publikationen und Projekte von Forscherinnen und Forschern aus dem Institut zu dieser Thematik zusammen.

26. Februar 2018

Befristungen bei Neueinstellungen

Auf Basis der IAB-Stellenerhebung gab es 2016 in Deutschland insgesamt 3,6 Millionen sozialversicherungspflichtige Neueinstellungen (ohne Auszubildende und ohne Mini-Jobs). Davon waren 45 Prozent befristet. Die Anteile der Befristungen an den Neueinstellungen waren in den letzten Jahren relativ stabil.

17. April 2018

„Hartz IV ist besser als solidarisches Grundeinkommen“

In einem Gastbeitrag für die Süddeutsche Zeitung spricht sich IAB-Vizedirektor Ulrich Walwei gegen ein "solidarisches Grundeinkommen" aus. Die Umsetzung dieses Plans käme einer arbeitsmarktpolitischen Bankrotterklärung gleich.

Grafik aktuell

Ein Viertel der Beschäftigten arbeitet in Berufen mit hohem Substituierbarkeitspotenzial

26. Februar 2018

Computer und computergesteuerte Maschinen könnten heute berufliche Tätigkeiten übernehmen, bei denen der Mensch bisher als nicht ersetzbar galt. Dieses sogenannte Substituierbarkeitspotenzial der Berufe hat seit 2013 zugenommen und betrifft immer mehr Beschäftigte. Waren damals noch rund 15 Prozent (4,4 Millionen) der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Berufen mit hohem Substituierbarkeitspotenzial beschäftigt, steigt dieser Anteil im Jahr 2016 auf gut 25 Prozent (7,9 Millionen). In diesen Berufen sind über 70 Prozent der Tätigkeiten potenziell substituierbar. Allerdings ist bislang völlig offen, unter welchen Umständen diese Substituierbarkeitspotenziale ausgeschöpft werden. Die berechneten Werte stehen lediglich für das technisch Machbare, also für die theoretische Möglichkeit einer Substitution von beruflichen Tätigkeiten.
Lesen Sie mehr darüber im IAB-Kurzbericht 4/2018.

Created with Highstock 5.0.12Substituierbarkeitspotenziale und betroffene BeschäftigteAnteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, deren berufliche Tätigkeiten zu einemniedrigen, mittleren oder hohen Anteil von Computern oder computergesteuerten Maschinenübernommen werden könnten (Substituierbarkeitspotenzial), in ProzentAnteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, deren berufliche Tätigkeiten zu einem niedrigen, mittleren oder hohen Anteil von Computern oder computergesteuerten Maschinen übernommen werden könnten (Substituierbarkeitspotenzial), in Prozent40404545151528284646252520132016Anteil der BeschäftigtenNiedriges Substituierbarkeitspotenzial(0% bis 30%)Mittleres Substituierbarkeitspotenzial(über 30% bis 70%)Hohes Substituierbarkeitspotenzial(über 70% bis 100%)Quelle: Eigene Berechnungen, BERUFENET (2013, 2016), Statistik der Bundesagentur für Arbeit (2013, 2016). © IAB.