3. März 2021 | Serie „Corona-Krise: Folgen für den Arbeitsmarkt“

Die Technik macht den Unterschied: Wie die Covid-19-Pandemie die berufliche Kommunikation und Arbeitseffizienz verändert hat

Tobias Haepp, Philipp Grunau, Gloria Hauschka, Kevin Ruf

Die Kommunikation innerhalb von Betrieben und Teams hat sich teils stark verändert und wurde dank entsprechender Technologien oft von heute auf morgen in den virtuellen Raum verlagert. ...weiterlesen

24. Februar 2021 | Bildung und Erwerbschancen

Bildungswege nach dem Abitur: Warum die Bildung der Eltern noch immer einen Unterschied macht

Antje Drobner, Alexander Patzina

Junge Menschen aus nicht akademischen Elternhäusern entscheiden sich auch heutzutage im Schnitt seltener für ein Universitätsstudium als Akademikerkinder – selbst bei gleichen schulischen Leistungen. Die Gründe dafür sind vielfältig. ...weiterlesen

17. Februar 2021 | Soziale Ungleichheit, Erwerbslosigkeit und Teilhabe

Die materielle Versorgung von Hartz-IV-Haushalten hat sich in den letzten Jahren etwas verbessert, deren relative Einkommenssituation nicht

Jonas Beste, Mark Trappmann

Während die relative Armut in Deutschland in den 2010er Jahren zunächst zunahm und dann auf hohem Niveau stagnierte, nahm die materielle Unterversorgung in der gleichen Zeit deutlich ab. Letztere kann als Maß für absolute Armut betrachtet werden. ...weiterlesen

Kurz notiert

22. Januar 2021

Video: „Wie wirkt sich die Covid-19-Pandemie auf Migranten aus?“

In der Reihe „Wissenschaft trifft Praxis“ 2020 analysierten IAB-Forscher Prof. Herbert Brücker und Daniel Terzenbach, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit, wie sich die Covid-19-Pandemie auf die Arbeitsmarktchancen von Migrantinnen und Migranten auswirkt und diskutierten mögliche politische Maßnahmen. Sehen Sie jetzt auf dem IAB-Youtube-Kanal das komplette Video zur Veranstaltung.

30. Juni 2020

IAB-Infoplattform zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

Wirtschaft und Arbeitsmarkt stehen durch die Ausbreitung des Coronavirus vor großen Herausforderungen. Eine IAB-Infoplattform stellt Einschätzungen aus Forschung und Politik zu den Auswirkungen der Pandemie auf den Arbeitsmarkt, die wirtschaftliche Entwicklung und notwendige Maßnahmen in Deutschland zusammen.

14. Januar 2021

Neue Studie zu den Effekten arbeitsmarktpolitischer Reformen

Eine neue Studie des IAB untersucht die Effekte der deutschen Arbeitsmarktreformen der vergangenen dreißig Jahre. Konnten die Reformen ein breiteres Angebot an Beschäftigungsoptionen schaffen oder hatten sie einen erkennbaren Preis wie schlechtere Beschäftigungsbedingungen? Die Analyse zeigt, inwiefern verschiedene Personengruppen oder Wirtschaftszweige betroffen sind und wie sich die Flexibilisierung auf diese in unterschiedlichem Maße auswirkte.

Grafik aktuell

Der Anteil der Beschäftigten, die Homeoffice nutzen können, ist während der Covid-19-Pandemie erheblich gestiegen

26. Februar 2021

Der Anteil der Beschäftigten, deren Tätigkeit die Arbeit im Homeoffice nicht zulässt, lag vor Ausbruch der Covid-19-Pandemie in Deutschland bei 50 Prozent. Dieser Wert hat sich während der Pandemie kaum verändert. Von denjenigen, deren Tätigkeit dies zulässt, konnten im Laufe der Pandemie immer mehr Beschäftigte von zu Hause arbeiten: Vor der Krise lag dieser Anteil bei 27 Prozent, im Frühjahr 2020 betrug er bereits 36 Prozent und stieg weiter über 38 Prozent im Oktober auf 41 Prozent im Januar 2021. Die Werte basieren auf Ergebnissen der Betriebsbefragung „Betriebe in der Covid-19-Krise“. Dabei wurden ausschließlich Betriebe berücksichtigt, die zumindest einem Teil ihrer Beschäftigten grundsätzlich die Möglichkeit anbieten, im Homeoffice zu arbeiten.

Die Grafik beschäftigt sich mit der Nutzung von Homeoffice vor und während der Covid-19-Pandemie. Der Anteil der Beschäftigten, deren Tätigkeit die Arbeit im Homeoffice nicht zulässt, lag vor Ausbruch der Covid-19-Pandemie in Deutschland bei 50 Prozent. Dieser Wert hat sich während der Pandemie kaum verändert. Von denjenigen, deren Tätigkeit dies zulässt, konnten im Laufe der Pandemie immer mehr Beschäftigte von zu Hause arbeiten. Vor der Krise lag dieser Anteil bei 27 Prozent und stieg stetig weiter bis auf 41 Prozent im Januar 2021. Gleichzeitig ist der Anteil der Beschäftigten, die Homeoffice nicht nutzen können obwohl es ihre Tätigkeit zuließe von 23 Prozent vor der Krise auf 11 Prozent im Januar 2021 gesunken. Die Werte basieren auf Ergebnissen der Betriebsbefragung „Betriebe in der Covid-19-Krise“. Dabei wurden ausschließlich Betriebe berücksichtigt, die zumindest einem Teil ihrer Beschäftigten grundsätzlich die Möglichkeit anbieten, im Homeoffice zu arbeiten.