20. Oktober 2026 | Digitale und ökologische Transformation

Weshalb die meisten Betriebe Künstliche Intelligenz (noch) nicht nutzen

Christian Kagerl

Trotz der verbreiteten Nutzung der KI in der Arbeitswelt verzichten bislang einige Betriebe auf deren Einsatz, da sie keine passenden Anwendungen sehen. ...weiterlesen

19. Oktober 2026 | Folgen der Covid-19-Pandemie

Wie mobiles Arbeiten Pendelwege und Wohnorte in Deutschland verändert hat

Sena Coskun, Wolfgang Dauth, Hermann Gartner, Michael Stops, Enzo Weber

Seit 2019 hat der durchschnittliche Arbeitsweg von Büroangestellten von 27,5 auf 32 Kilometer zugenommen. Dabei ist Homeoffice der stärkste Treiber. ...weiterlesen

13. Oktober 2026 | Digitale Transformation

KI als Jobkiller für Berufseinsteiger? Entwarnung mit Vorbehalt

Melanie Arntz, Michele Dinelli, Oliver Schlenker

Neue Daten zeigen keinen allgemeinen Beschäftigungsrückgang durch KI. Bei Jüngeren ist ein zunehmend negativer, aber konjunkturell kleiner Effekt zu beobachten. ...weiterlesen

12. Oktober 2026 | Ältere

Ältere Arbeitslose: Gezielte Förderung erhöht die Beschäftigungschancen

Thomas Büttner, Torben Schewe, Gesine Stephan

IAB-Studie: Ältere Arbeitslose finden schwerer einen neuen Job. Von klassischen Fördermaßnahmen profitieren sie jedoch sogar stärker als Jüngere. ...weiterlesen

7. Oktober 2026 | Bürgergeld/Grundsicherung für Arbeitsuchende

Der Kooperationsplan aus Sicht der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten: Wer ihn kennt, ist meist damit zufrieden

Markus Wolf, Joachim Wolff, Veronika Knize

Der Begriff „Kooperationsplan“ ist vielen erwerbsfähigen Leistungsberechtigten nicht bekannt. Das hat eine Befragung des IAB ergeben. ...weiterlesen

Kurz notiert

24. Juni 2025

Broschüre „Zentrale Befunde zu aktuellen Arbeitsmarkt-Themen 2025“

Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, Dekarbonisierung und demografischer Wandel werden den Arbeitsmarkt in den kommenden Jahren erheblich verändern. Gleichzeitig wird eine Deindustrialisierung Deutschlands befürchtet. Handlungsbedarf besteht beispielsweise bei der Sicherung des Arbeitskräftebedarfs – und damit verbunden bei den Themen Aus- und Weiterbildung.

24. Juni 2025

Unser neues Angebot an Shorts auf dem IAB-Youtube-Kanal

Die YouTube-Shorts bieten nun die Möglichkeit, wichtige Kernaussagen aus Interviews und Gesprächen mit Expertinnen und Experten in prägnanter Form ansehen zu können. Des Weiteren werden interessante aktuelle Forschungsergebnisse auf den Punkt gebracht.

19. Januar 2026

IAB-Zuwanderungsmonitor

Der monatlich erscheinende Zuwanderungsmonitor analysiert Zuwanderung, Beschäftigung und Arbeitslosigkeit dieser Staatsangehörigkeitsgruppen: EU-27: Mitgliedsstaaten der Europäischen Union seit 1. Februar 2020. EU-2: Beitrittsstaaten vom 1. Januar 2007: Bulgarien und Rumänien. EU-8: Beitrittsstaaten vom 1. Mai 2004: Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowenien, Slowakei, Tschechien, und Ungarn. Asylherkunftsländer: Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien sowie der Ukraine

Grafik aktuell

16. Oktober 2026

Geht die Thematik „Wechseljahre“ nur Frauen etwas an – oder auch Männer? Befragungsergebnisse aus IAB-OPAL zeigen ein bemerkenswert klares Bild: Wechseljahre werden überwiegend nicht als ausschließlich weibliches oder privates Thema verstanden, sondern als ein Thema, das Frauen und Männer angeht. Das sollte auch ein Signal an die Arbeitgeber sein, denn Wechseljahresbeschwerden können sich auf die Arbeitsmarktbeteiligung von Frauen auswirken. ...weiterlesen

Das Balkendiagramm zeigt die Zustimmung zu verschiedenen Aussagen über die Wechseljahre differenziert nach den folgenden drei Gruppen: Frauen zwischen 40 und 55 Jahren, Frauen unter 40 bzw. über 55 Jahren sowie Männer. In allen drei Gruppen hält die Mehrheit die Wechseljahre für ein Thema, das Frauen und Männer gemeinsam angeht: 78 Prozent der Frauen zwischen 40 und 55 Jahren, 78 Prozent der übrigen Frauen und 63 Prozent der Männer stimmen dem zu. Dass das Thema nur Frauen betrifft, meinen 10 Prozent der Frauen zwischen 40 und 55 Jahren, 11 Prozent der übrigen Frauen und 15 Prozent der Männer. Als rein persönliche Angelegenheit stufen es 12 Prozent der Frauen zwischen 40 und 55 Jahren, 11 Prozent der übrigen Frauen und 22 Prozent der Männer ein. Quelle der Daten ist die IAB-Online-Personenbefragung „Arbeiten und Leben in Deutschland“ (IAB-OPAL) im Frühjahr 2021. Es haben 8.695 Personen teilgenommen. Herausgeber der Grafik ist das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung