Statistische Zwillinge sind dadurch gekennzeichnet, dass sie sich hinsichtlich eines oder mehrerer ausgewählter Merkmale nicht bzw. kaum unterscheiden. Diese Merkmale werden Matching-Merkmale genannt. Als  solche können eine beliebige Anzahl von Einzelitems,  wie auch Skalen verwendet werden. Statistische Zwillinge ermöglichen also die Bildung von Vergleichsgruppen aus einer oder mehreren großen Stichproben die sich bei den Matching-Merkmalen gleich oder ähnlich sind.