„lidA – leben in der Arbeit. Kohortenstudie zu Gesundheit und Älterwerden in der Arbeit“ war eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung – als Kooperationsprojekt zwischen dem Institut für Sicherheitstechnik der Bergischen Universität Wuppertal, dem Institut für Sozialmedizin und Gesundheitsökonomie an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, dem Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin an der Universität Ulm, dem infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH, dem IAB und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin als assoziiertem Partner – geförderte Panelstudie in zwei Wellen. Damit sollten verschiedenste Zusammenhänge zwischen Arbeit und Gesundheit untersucht werden.
Das könnte Sie interessieren...
In Deutschland sind sowohl die Beschäftigungsquote als auch die insgesamt geleisteten Arbeitsstunden so hoch wie nie. Trotzdem häufen sich Forderungen nach längeren Arbeitszeiten und einer ...weiterlesen
19. Februar 2026 | Arbeitsmarkt im Strukturwandel
Großstädte – Wachstumsmotoren vor besonderen Herausforderungen
Viele Großstädte sind besonders dynamisch, wirtschaftlich erfolgreich und resilient in Krisenzeiten. Doch nicht alle Metropolen sind gleichermaßen erfolgreich. Zudem stellen steigende Wohnkosten ...weiterlesen
13. Februar 2026 | Bildung und Qualifizierung
Haben oder Nichthaben: Chancengleichheit und sozialer Aufstieg in den OECD-Ländern
Nicht Geburt, sondern Lernen, Anstrengung und Arbeit sollten Erfolg im Leben bestimmen, denn soziale Mobilität und Chancengleichheit beflügeln die wirtschaftliche Entwicklung, den sozialen ...weiterlesen
