Für das kürzlich begonnene Ausbildungsjahr 2021/2022 haben 17 Prozent der ausbildungsberechtigten Betriebe weniger, aber nur 10 Prozent mehr Ausbildungsverträge abgeschlossen als vor der Krise. Aus Sicht der Betriebe hat dies nur zum kleineren Teil damit zu tun, dass sie ihr Ausbildungsangebot pandemiebedingt eingeschränkt haben. Vielmehr führt oftmals ein Mangel an (geeigneten) Bewerbungen dazu, dass Lehrstellen unbesetzt bleiben. Dabei tun sich insbesondere kleinere Betriebe schwer, ihre Lehrstellen zu besetzen.

Bereits im vergangenen Ausbildungsjahr 2020/2021 waren deutliche Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf den Ausbildungsmarkt festzustellen. Nach Angaben des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) sank die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge gegenüber dem Vorjahr um 11 Prozent. Rückgänge waren dabei sowohl auf der Nachfrage- als auch der Angebotsseite des Ausbildungsmarktes auszumachen: Einerseits hatten viele Betriebe ihr Ausbildungsengagement gegenüber dem Vorjahr zurückgefahren. Andererseits hatten sich auch weniger Jugendliche um eine Lehrstelle beworben.

Den Ergebnissen der 7. Welle der IAB-Befragung „Betriebe in der Covid-19-Krise“ zufolge, war die Besetzung von Ausbildungsplätzen Ende des vergangenen Jahres noch stark von betriebsseitigen Einschränkungen dominiert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse von Lutz Bellmann und anderen, die im Februar dieses Jahres im IAB-Forum publiziert wurde. So gaben im Dezember 2020 beinahe alle Betriebe, die die Zahl an neuen Ausbildungsverträgen im Ausbildungsjahr 2021/2022 reduzieren wollten, als Grund hierfür finanzielle Probleme oder unsichere Geschäftserwartungen an. Weitere Gründe wie Schwierigkeiten bei der Rekrutierung und der Mangel an qualifizierten Bewerbungen wurden damals dagegen seltener, aber immerhin schon von jeweils etwa einem Drittel der Betriebe genannt.

Wie die Daten der 17. Welle der Betriebsbefragung vom September 2021 zeigen, gewinnt jedoch seit Ende der Lockdown-Maßnahmen im Frühsommer dieses Jahres vor allem der Mangel an (geeigneten) Bewerbungen an Bedeutung. Daten aus der Statistik der Bundesagentur für Arbeit (BA) bestätigen dies. Demnach ist die Zahl der gemeldeten Bewerberinnen und Bewerber zwischen Oktober 2020 und September 2021 um 8,3 Prozent zurückgegangen und somit noch stärker als im Zeitraum von Oktober 2019 bis September 2020 (-7,6 %).

Anders stellt sich die Entwicklung auf der Angebotsseite des Ausbildungsmarkts dar. Zwar sank die Zahl der gemeldeten Stellen zwischen Oktober 2020 und September 2021 ebenfalls. Mit einem Wert von -3,6 Prozent war dieser Rückgang aber zum einen weniger stark ausgeprägt als bei den gemeldeten Bewerberinnen und Bewerbern. Zum anderen hat sich die rückläufige Entwicklung bei den gemeldeten Stellen gegenüber dem Zeitraum von Oktober 2019 bis September 2020 abgeschwächt, als der Rückgang noch 7,3 Prozent betrug.

Die Zahl der laut Statistik der BA unbesetzten Ausbildungsstellen ist im September 2021 gegenüber dem Vorjahresmonat um 5,4 Prozent gestiegen, nachdem sie bereits im Vorjahr um 12,8 Prozent zugenommen hatte. Die Zahl der unversorgten gemeldeten Bewerberinnen und Bewerber ging im September 2021 gegenüber dem Vorjahresmonat um 16,1 Prozent zurück.

Bereits seit einigen Jahren sinkt die Zahl der Ausbildungsplatzsuchenden aufgrund der demografischen Entwicklung und der zunehmenden Neigung junger Menschen, ein Studium einer betrieblichen oder schulischen Ausbildung vorzuziehen. Dieser Trend hat sich während der Covid-19-Krise verschärft. Denn zum einen sind viele Angebote der Berufsorientierung und Praktika weggefallen, die für die jungen Erwachsenen eine große Rolle bei der Suche nach einem betrieblichen Ausbildungsplatz spielen. Zum anderen neigen viele Jugendliche dazu, angesichts der hohen Unsicherheit über die künftige Entwicklung der Krise länger im Schulsystem zu bleiben oder Bildungs- oder Ausbildungswege jenseits der Lehre einzuschlagen. So dürfte der Einstieg in schulische Berufsausbildungen auch im laufenden Berichtsjahr weiter zugenommen haben, auch wenn aktuelle Zahlen hierzu noch nicht vorliegen. Bereits im letzten Jahr stieg deren Zahl um 1,5 Prozent (detaillierte Angaben finden Sie im Berufsbildungsbericht 2021).

Fast 40 Prozent der angebotenen Ausbildungsstellen konnten aktuell nicht besetzt werden

Diese bewerberseitigen Engpässe auf dem Ausbildungsmarkt können ein Grund für bestehende Probleme bei der Besetzung von Ausbildungsstellen sein, die sich auch in den Daten der 17. Welle der IAB-Befragung „Betriebe in der Covid-19-Krise“ vom September 2021 zeigen. Danach haben zwar 36 Prozent der ausbildungsberechtigten Betriebe für das Ausbildungsjahr 2021/22 Lehrstellen angeboten, doch nur 61 Prozent dieser Ausbildungsplätze konnten besetzt werden (siehe Abbildung 1). Allerdings dürfte dieser Anteil zwischenzeitlich etwas zurückgegangen sein, denn diese Werte spiegeln die Situation in der ersten Septemberhälfte 2021 wider. Auch wenn die Zahl der betrieblichen Stellenangebote und der Bewerbungen danach vermutlich kaum gestiegen ist, dürften ein Teil der Betriebe und der Bewerberinnen und Bewerber zwischenzeitlich zueinandergefunden haben.

Abbildung 1 zeigt den Anteil unbesetzter Ausbildungsplätze im September 2021 nach Branchen und Betriebsgrößen. Dieser lag im Durchschnitt aller Branchen bei 39 Prozent. Besonders betroffen sind kleinere Betriebe unter 50 Beschäftigte mit einem Anteil von 49 Prozent und das Baugewerbe mit 60 Prozent. Quelle: IAB-Befragung von Betrieben in der Covid-19-Krise, 17. Welle, 6.9. – 20.9.2021

Abbildung 1 zeigt, dass in kleineren Betrieben sehr viel mehr Lehrstellen unbesetzt sind als in größeren Betrieben. Darüber hinaus tun sich vor allem das Baugewerbe, aber auch der Groß- und Einzelhandel schwer, ihre Ausbildungsstellen zu besetzen. Wie Ute Leber und Barbara Schwengler im IAB-Kurzbericht 3/2021 zeigen, konnten diese Branchen bereits vor der Pandemie viele Ausbildungsplätze nicht besetzen. Dies dürfte mit der für viele junge Menschen möglicherweise geringeren Attraktivität einer Ausbildung in den genannten Sektoren zu tun haben: Nach der Ausbildung sind dort die Löhne oftmals relativ niedrig, die Aufstiegschancen eher gering und die Arbeitsbedingungen mitunter ungünstig, zum Beispiel im Hinblick auf die Lage der Arbeitszeit.

Denkbar ist, dass sich die Situation während der Pandemie in manchen Branchen weiter verschärft hat, da Jugendliche möglicherweise von einer Bewerbung in den besonders krisengeschüttelten Bereichen wie der Gastronomie oder der Beherbergung Abstand genommen haben. Diese Annahme lässt sich auf Basis der verfügbaren Daten derzeit empirisch jedoch nicht überprüfen.

Der Anteil der Betriebe, die neue Ausbildungsverträge abgeschlossen haben, ist in der Krise merklich zurückgegangen

Der Anteil der Betriebe mit neuen Ausbildungsverträgen für das jetzt begonnene Ausbildungsjahr 2021/2022 ist gegenüber dem entsprechenden Anteil im Ausbildungsjahr 2019/2020, also der Zeit vor der Krise, deutlich zurückgegangen: Haben aktuell 26 Prozent der ausbildungsberechtigten Betriebe mindestens einen neuen Ausbildungsvertrag abgeschlossen, waren es vor zwei Jahren 36 Prozent. Dies ist aus Abbildung 2 ersichtlich. Zu beachten ist, dass die dort ausgewiesenen Anteile generell etwas überschätzt sein dürften (siehe Anmerkung in der Abbildung). Auch wenn der Rückgang Betriebe aller Größenklassen und Sektoren betrifft, fällt er bei den kleineren Betrieben sowie im Groß- und Einzelhandel und anderen Dienstleistungsbereichen überproportional stark aus. Relativ gering ist der Rückgang hingegen im Baugewerbe.

Abbildung 2 zeigt, wie sich der Anteil der ausbildungsberechtigten Betriebe, die im Ausbildungsjahr 2021/2022 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen haben, gegenüber dem Ausbildungsjahr 2019/2020 verändert hat. Haben aktuell 26 Prozent der ausbildungsberechtigten Betriebe mindestens einen neuen Ausbildungsvertrag abgeschlossen, waren es vor zwei Jahren 36 Prozent. Dieser Rückgang trifft alle Branchen und Betriebsgrößen, fällt aber je nach Branche unterschiedlich stark aus. So war er im Groß- und Einzelhandel wesentlich ausgeprägter als im Baugewerbe. Quelle: IAB-Befragung von Betrieben in der Covid-19-Krise, 17. Welle, 6.9. – 20.9.2021

Interessanterweise ist der Anteil der Betriebe mit neuen Vertragsabschlüssen in denjenigen Branchen, die aktuell besonders unter der Corona-Krise leiden, kaum geringer als in den eher weniger betroffenen Branchen. Dies gilt auch für die Rückgänge gegenüber dem Vorkrisenzeitraum. Bei der Besetzung von Ausbildungsstellen spielen somit offenbar vor allem solche Faktoren eine Rolle, die für von der Krise betroffene Betriebe genauso relevant sind wie für nicht betroffene Betriebe.

Gleichwohl dürfte die hohe Krisenbetroffenheit bestimmter Branchen in der Covid-19-Pandemie insgesamt zu einem Rückgang der Vertragsabschlüsse beigetragen haben. Es ist zu vermuten, dass die Vorbehalte von Jugendlichen gegenüber einer Ausbildung in einer stark krisenbetroffenen Branche zugenommen haben, unabhängig davon, inwieweit einzelne Betriebe von der Pandemie tangiert sind.

Knapp die Hälfte der Großbetriebe bildet aktuell weniger aus als vor der Krise

Der eben dargestellte Indikator, der Anteil der Betriebe mit neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen an allen ausbildungsberechtigten Betrieben, liefert zwar erste Hinweise darauf, wie sich die Vertragssituation im aktuellen Ausbildungsjahr gegenüber der Vorkrisenzeit entwickelt hat. Er erfasst die Rückgänge aber nicht vollständig. So dürften die meisten Großbetriebe sowohl im Vorkrisenjahr als auch im aktuellen Jahr Ausbildungsverträge abgeschlossen haben. Allerdings haben sie möglicherweise deren Zahl reduziert.

Um mehr Licht in dieses Dunkel zu bringen, wurden die ausbildungsberechtigten Betriebe auch danach befragt, ob sie für das Ausbildungsjahr 2021/2022 weniger, gleich viel oder mehr Ausbildungsverträge als im Ausbildungsjahr 2019/2020 abgeschlossen haben. Danach haben insgesamt 17 Prozent der ausbildungsberechtigten Betriebe aktuell weniger (oder gar keine) Ausbildungsverträge abgeschlossen als im Jahr vor der Krise. Hingegen haben nur 10 Prozent mehr Verträge abgeschlossen.

Bei den größeren Betrieben hat sogar fast die Hälfte weniger Ausbildungsverträge abgeschlossen als noch vor zwei Jahren. Großbetriebe haben ihre Ausbildungsaktivitäten demnach in der Krise nur relativ selten komplett eingestellt, aber in vielen Fällen doch heruntergefahren.

Bewerbungsmangel ist aus Sicht der Betriebe der wichtigste Grund für den Rückgang an Neuverträgen

Wenn weniger Ausbildungsverträge abgeschlossen werden, kann dies sowohl an der Zahl und der Qualität der Bewerbungen liegen als auch an der jeweiligen Situation der Betriebe, die sich auf das Angebot an Lehrstellen auswirkt. Die hier verwendeten Daten geben keinen Aufschluss darüber, wie viele Ausbildungsplätze vor der Krise angeboten wurden. Daher wurden die Betriebe, die aktuell weniger Ausbildungsverträge abgeschlossen haben, nach den Gründen hierfür gefragt. Ihren Angaben zufolge sind vor allem die Entwicklungen auf der Bewerberseite maßgeblich für den Rückgang der Vertragsabschlüsse (siehe Abbildung 3).

Abbildung 3 zeigt die Gründe für den Rückgang an neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen im Ausbildungsjahr 2021/22 gegenüber 2019/20. 47 Prozent der Betriebe nennen als Hauptgrund den Mangel an Bewerbungen, 31 den Mangel an geeigneten Bewerbungen und 22 Prozent andere Gründe als Hauptgrund. Auffällig ist, dass im Verarbeitenden Gewerbe 55 Prozent der Betriebe den Mangel an geeigneten Bewerbungen als Hauptgrund nennen. Quelle: IAB-Befragung von Betrieben in der Covid-19-Krise, 17. Welle, 6.9. – 20.9.2021

So ist der Mangel an Bewerbungen aus Sicht der Betriebe der mit großem Abstand bedeutendste Grund für den Rückgang der Neuverträge.  Knapp der Hälfte der betroffenen Betriebe nennt als Hauptgrund einen Mangel an Bewerbungen im Allgemeinen. Kleinere Betriebe leiden darunter besonders stark. Ein Mangel an geeigneten Bewerbungen wird von den Betrieben als zweithäufigste Ursache für die gesunkene Zahl an neuen Ausbildungsverträgen genannt. Insbesondere größere Betriebe geben an, dass es ihnen an geeigneten Bewerbungen fehlt. Rückgänge beim betrieblichen Ausbildungsplatzangebot, seien diese pandemiebedingt oder nicht, sind demgegenüber laut den Angaben der Betriebe weniger relevant.

Fazit

Den Ergebnissen der IAB-Befragung „Betriebe in der Covid-19-Krise“ vom September 2021 zufolge haben 17 Prozent der ausbildungsberechtigten Betriebe im Ausbildungsjahr 2021/2022 weniger Ausbildungsverträge abgeschlossen als im Ausbildungsjahr 2019/2020. Aus Sicht der Betriebe ist dies vor allem dem Mangel an (geeigneten) Bewerbungen geschuldet. Pandemiebedingte Einschränkungen beim Ausbildungsplatzangebot werden dagegen weniger häufig berichtet. Im Dezember 2020 hatten die allermeisten Betriebe noch finanzielle Probleme und unsichere Geschäftserwartungen als Ursache für den Rückgang neuer Ausbildungsverträge angegeben. Allerdings nannte schon damals jeweils etwa ein Drittel der Betriebe auch Schwierigkeiten bei der Rekrutierung und einen Mangel an qualifizierten Bewerbungen als Gründe.

Die aktuellen Befunde decken sich mit den Ergebnissen der BA-Statistik. Demnach ist die Zahl der gemeldeten Ausbildungsplatzsuchenden in der jüngeren Vergangenheit weiter gesunken, während sich der Rückgang bei den gemeldeten betrieblichen Ausbildungsstellen abgeschwächt hat. Augenscheinlich bremst insbesondere der zunehmende Mangel an Bewerbungen die Erholung am Ausbildungsmarkt.

Die Bewerbungsrückgänge tragen dazu bei, dass mehr Lehrstellen als im Vorjahr unbesetzt bleiben. Hiervon betroffen sind vor allem kleinere Betriebe, aber beispielsweise auch Betriebe im Baugewerbe oder dem Groß- und Einzelhandel. Der hohen Zahl an unbesetzten Ausbildungsplätzen steht nach wie vor eine ebenfalls hohe, wenn auch rückläufige Zahl an Jugendlichen gegenüber, die keine Lehrstelle finden.

Daher gilt es zuallererst, Angebot und Nachfrage auf dem Ausbildungsmarkt besser zusammenzuführen. Erfolgversprechend erscheinen hier Ansätze, die ein beiderseitiges Kennenlernen ermöglichen und Jugendliche nicht nur an die Ausbildungsinhalte im Betrieb heranführen, sondern auch den Arbeitgebern Einblicke in die Stärken und Schwächen der jungen Menschen gewähren. Daher sollten Praktika sowie die von der BA geförderte Einstiegsqualifizierung verstärkt angeboten beziehungsweise genutzt werden.

Zugleich müssen womöglich neue Wege, beispielsweise über die sozialen Medien, beschritten werden, um das Interesse der Jugendlichen für eine betriebliche Ausbildung zu fördern. Betriebe, Arbeitsagenturen und Kammern sind hier gleichermaßen gefordert. Entscheidend für die Wahl eines Ausbildungsberufs wird darüber hinaus sein, welche längerfristigen Perspektiven sich den Jugendlichen, insbesondere mit Blick auf Jobsicherheit, Arbeitsbedingungen und Entlohnung, bieten.

Literatur

Bellmann, Lutz; Fitzenberger, Bernd; Gleiser, Patrick; Kagerl, Christian; Kleifgen, Eva; Koch, Theresa; König, Corinna; Leber, Ute; Pohlan, Laura; Roth, Duncan; Schierholz, Malte; Stegmaier, Jens; Aminian, Armin (2021): Jeder zehnte ausbildungsberechtigte Betrieb könnte im kommenden Ausbildungsjahr krisenbedingt weniger Lehrstellen besetzen. In: IAB-Forum, 22.02.2021.

Leber, Ute; Schwengler, Barbara (2021): Betriebliche Ausbildung in Deutschland: Unbesetzte Ausbildungsplätze und vorzeitig gelöste Verträge erschweren Fachkräftesicherung, IAB-Kurzbericht Nr. 3.

Oeynhausen, Stephanie; Milde, Bettina; Ulrich, Joachim Gerd; Flemming, Simone; Granath, Ralf-Olaf (2021): Die Entwicklung des Ausbildungsmarktes im Jahr 2020. BIBB-Fachbeiträge im Internet, Bonn.

 

Bellmann, Lutz; Ebbinghaus, Margit; Fitzenberger, Bernd; Gerhards, Christian; Gleiser, Patrick; Hensgen, Sophie; Kagerl, Christian ; Kleifgen, Eva; Leber, Ute; Moritz, Michael; Roth, Duncan; Schierholz, Malte ; Stegmaier, Jens; Umkehrer, Matthias (2021): Der Mangel an Bewerbungen bremst die Erholung am Ausbildungsmarkt, In: IAB-Forum 18. November 2021, https://www.iab-forum.de/der-mangel-an-bewerbungen-bremst-die-erholung-am-ausbildungsmarkt/, Abrufdatum: 4. Dezember 2021