Isabell Klingert

Nach ihrem Studium der Europawissenschaften sowie Management and Economics in Chemnitz, Olomouc (Tschechien) und Berlin arbeitete Isabell Klingert von 2010 bis 2012 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zur Zuwanderung von Forschern, Selbständigen und Hochqualifizierten nach Deutschland. Anschließend war sie Projektleiterin am Forschungsinstitut Betriebliche Bildung für den Bereich Frauen und Erwerbstätigkeit. Von 2011 bis 2015 war sie zudem Lehrbeauftragte der Soziologie zu den Themen Migration und Arbeitsmarkt an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, der Hochschule Coburg sowie der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) in Nürnberg. Von 2014 bis 2015 arbeitete sie als Referentin im Bereich Controlling und Finanzen in der Zentrale der Bundesagentur für Arbeit (BA). Im Februar 2015 wechselte sie an das IAB und übernahm dort als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Forschungskoordination als Projektleiterin mehrerer Projekte zu den Themen Mindestlohn und Langzeitarbeitslosigkeit. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind (legale Arbeits-)Migration, Erwerbstätigkeit von Frauen sowie Langzeitarbeitslosigkeit.