IAB-Monitor Arbeitskräftebedarf 2/2024: Rund 400.000 offene Stellen weniger als im Vorjahresquartal

Das gesamtwirtschaftliche Stellenangebot ist gegenüber dem Vorjahresquartal weiterhin rückläufig. Im zweiten Quartal 2024 liegt die Zahl der offenen Stellen insgesamt 23 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres. Gerade kleinere Betriebe halten sich derzeit am Arbeitsmarkt zurück und suchen weniger Personal.


IAB-Monitor Arbeitskräftebedarf 1/2024: Die Zahl der offenen Stellen ist im Vergleich zum Vorjahresquartal um rund ein Zehntel gesunken

Das gesamtwirtschaftliche Stellenangebot war im ersten Quartal 2024 gegenüber dem Vorjahresquartal weiterhin rückläufig. Die Zahl der offenen Stellen liegt derzeit insgesamt um 10 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres. Gerade kleinere Betriebe halten sich bei der Personalsuche zurück.


IAB-Monitor Arbeitskräftebedarf 4/2023: Rückgang der offenen Stellen insbesondere bei kleinen und mittelgroßen Betrieben

Das gesamtwirtschaftliche Stellenangebot ist gegenüber dem Vorjahresquartal weiterhin rückläufig, im Vergleich zum Vorquartal jedoch stabil. Insgesamt ist der Arbeitskräftebedarf nach wie vor hoch. Allerdings gibt es deutliche Unterschiede nach Branchen und Betriebsgröße.


IAB-Monitor Arbeitskräftebedarf 3/2023: Die Vakanzrate ist insbesondere in Ostdeutschland gesunken

Das gesamtwirtschaftliche Stellenangebot ist gegenüber dem Vorjahresquartal weiterhin rückläufig, im Vergleich zum Vorquartal jedoch stabil. Insgesamt ist der Arbeitskräftebedarf nach wie vor hoch. Allerdings gibt es deutliche Unterschiede nach Branchen und Betriebsgröße.


IAB-Monitor Arbeitskräftebedarf 2/2023: Offene Stellen gegenüber Vorjahreshoch weiterhin deutlich rückläufig

Dieser regelmäßig erscheinende Quartalsbericht enthält eine aktuelle Bestandsaufnahme der Entwicklung des gesamtwirtschaftlichen Arbeitskräftebedarfs. Die nach Branchen und Betriebs­größenklassen differenzierten Informationen basieren auf der IAB-Stellenerhebung, einer vierteljährlichen Befragung des IAB zum gesamtwirtschaftlichen Stellenangebot sowie zum betrieblichen Rekrutierungsverhalten. Diese Daten werden durch Informationen der Statistik der Bundesagentur für Arbeit ergänzt.


IAB-Monitor Arbeitskräftebedarf 1/2023: Verhältnis von Arbeitslosen zu offenen Stellen ist mit 1,5 nach wie vor niedrig

Der hier publizierte, ab sofort regelmäßig erscheinende Quartalsbericht enthält eine aktuelle Bestandsaufnahme der Entwicklung des gesamtwirtschaftlichen Arbeitskräftebedarfs. Die nach Branchen und Betriebsgrößenklassen differenzierten Informationen basieren auf der IAB-Stellenerhebung, einer vierteljährlichen Befragung des IAB zum gesamtwirtschaftlichen Stellenangebot sowie zum betrieblichen Rekrutierungsverhalten. Diese Daten werden durch Informationen der Statistik der Bundesagentur für Arbeit ergänzt.


Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – Oktober 2019

Die Zweiteilung der Konjunktur bleibt bestehen: Die Binnenwirtschaft ist bislang weitestgehend robust, aber der Abschwung in der exportorientierten Industrie setzt sich fort. Die allgemein schwache Wirtschaftsentwicklung hält durch die Ungewissheit über den Ablauf des Brexits und die amerikanische Handelspolitik weiter an. Im Handelskonflikt zwischen den USA und China ist trotz einer Teileinigung keine Entspannung erkennbar ganzen Artikel lesen…


Einschätzung des IAB zur wirtschaftlichen Lage – April 2018

Die deutsche Wirtschaft setzt ihren Aufschwung fort. Im vierten Quartal 2017 ist das reale saison- und kalenderbereinigte Bruttoinlandsprodukt mit 0,6 Prozent im Vergleich zum Vorquartal kräftig gewachsen. Im ersten Quartal 2018 dürfte das Wachstum allerdings etwas geringer ausgefallen sein. Dies erklärt sich zum Teil durch Arbeitsausfälle auf Grund von Streiks und der Grippewelle. Die Konjunkturindikatoren ganzen Artikel lesen…


Glücksförderung lohnt sich! Wer benachteiligten Jugendlichen den Weg ins Erwerbsleben erleichtern will, muss positive Impulse setzen

Junge Menschen, denen der Übergang von der Schule in Ausbildung oder Arbeit misslingt, weisen nicht selten verhaltensbezogene, emotionale und kognitive Probleme auf. Fördermaßnahmen, die individuelle Potenziale stärken, können in diesen Fällen wertvolle Impulse für eine positive Entwicklung geben.


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