Für die Beschäftigungschancen von Hartz-IV-Bezieherinnen spielt auch der Partner eine Rolle

Dass individuelle Eigenschaften einen wichtigen Einfluss darauf haben, wie schnell nicht erwerbstätige Hartz-IV-Bezieherinnen wieder in Beschäftigung kommen, überrascht kaum. Bemerkenswert ist indes, dass die Erwerbserfahrung und der Bildungsstand des Partners ebenfalls eine Rolle spielen können. Mitunter ist es auch die spezifische Kombination der jeweiligen Partnereigenschaften, die einen Unterschied macht. Das zeigt eine in der Zeitschrift ganzen Artikel lesen…


Warum die kluge Auswahl von Suchstrategien bei der Personalrekrutierung wichtig ist

Deutsche Betriebe und Verwaltungen stellen jährlich fast vier Millionen Menschen aus allen Altersgruppen ein und nutzen dafür eine Vielzahl an Rekrutierungswegen. Wie die repräsentative IAB-Stellenerhebung zeigt, werden über manche Wege eher jüngere und über andere Wege eher ältere Personen eingestellt. Die Dauer der Stellenbesetzung unterscheidet sich dagegen wenig, wenn man auf das Alter der neu eingestellten ganzen Artikel lesen…


Beratung und Vermittlung von Flüchtlingen – der lange Weg in den deutschen Arbeitsmarkt

Einige Flüchtlinge finden rasch nach ihrer Ankunft in Deutschland Arbeit. Für die meisten ist der Weg in den Arbeitsmarkt jedoch lang. Er führt über das Erlernen der deutschen Sprache sowie berufliche Weiterbildungen oder eine Berufsausbildung. Den Vermittlungsfachkräften der öffentlichen Arbeitsverwaltung kommt eine wichtige Rolle bei der Arbeitsmarktintegration zu. In einem umfassenden Forschungsprojekt hat das IAB ganzen Artikel lesen…


Sollten die USA ein duales Ausbildungssystem nach deutschem Vorbild einführen? Vier Fragen an IAB-Forscher Simon Janssen

In einem am 8. September 2016 erschienenen Beitrag für das renommierte Wall Street Journal (“Germany offers a promising jobs model”) empfehlen der amerikanische Arbeitsmarktökonom Edward Lazear und IAB-Forscher Simon Janssen den USA, ein duales Ausbildungssystem nach deutschem Vorbild einzuführen. Dem hat nun der US-Ökonom Erik A. Hanushek, ebenfalls in einem Beitrag für das Wall Street ganzen Artikel lesen…


Wie stark engagieren sich Betriebe bei der Qualifizierung von Migranten?

Betriebe, die bei der Aus- und Weiterbildung verstärkt auf Migrantinnen und Migranten setzen, können sich damit zusätzliche Potenziale erschließen, um ihren Fachkräftebedarf zu decken. Allerdings ist die Integration von Migranten oftmals mit einem Mehraufwand verbunden, weil ausreichende Deutschkenntnisse fehlen sowie Qualifikationsdefizite und rechtliche Hürden bestehen können. Aktuelle Daten des IAB-Betriebspanels geben Aufschluss darüber, inwieweit die ganzen Artikel lesen…


Auswirkungen des Mindestlohns aus der betrieblichen Perspektive

Anders als von seinen Gegnern befürchtet, hat der Mindestlohn nicht zu massiven Beschäftigungsverlusten geführt. Auswirkungen auf die Zahl der Beschäftigten in den Betrieben hatte der Mindestlohn am ehesten in Form von verhalteneren Neueinstellungen. Darüber hinaus zählen zu den vergleichsweise häufigsten Reaktionen der Betriebe auf den Mindestlohn nach deren eigenen Angaben eine Verdichtung der Arbeit, eine ganzen Artikel lesen…


Jobsharing unter Führungskräften: Kann das gutgehen? Ein Erfahrungsbericht aus dem IAB

„Auf jedem Schiff, das dampft und segelt, gibt’s einen, der die Sache regelt“, weiß der Volksmund. Was aber, wenn es zwei gleichzeitig sind, die die Sache regeln wollen? Silke Anger und Ute Leber haben im IAB die Probe aufs Exempel gemacht. Als Anger, Leiterin des Forschungsbereichs “Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe”, aus der Elternzeit zurückkehrte, wollte ganzen Artikel lesen…


Aufwärtsmobilität am Arbeitsmarkt: Wenn nicht jetzt, wann dann?

Am Arbeitsmarkt hat sich zuletzt vieles positiv entwickelt. Dennoch sind die Chancen zur Arbeitsmarktpartizipation sehr ungleich verteilt und die Qualität von Beschäftigung variiert stark. Selbst wenn insgesamt weiterhin ein guter Beschäftigungstrend unterstellt wird, ist nicht damit zu rechnen, dass auch die „Problemgruppen“ am Arbeitsmarkt in gleichem Maße von der günstigen Entwicklung profitieren können. Es gilt ganzen Artikel lesen…


Homeoffice – Fluch oder Segen?

Viele Beschäftigte haben mittlerweile die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten und damit entscheiden zu können, wie, wann und wo sie arbeiten wollen. Eine höhere Arbeitsleistung und Arbeitszufriedenheit sind klare Vorteile des Arbeitens von zu Hause. Allerdings birgt Heimarbeit auch substanzielle Risiken. So können sich dadurch die sozialen Beziehungen und die Bindung zwischen Beschäftigten und Unternehmen ganzen Artikel lesen…


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