Aktive Arbeitsmarktpolitik erhöht den Arbeitsmarkterfolg von Geflüchteten teilweise deutlich

Trotz deutlicher Erfolge bei der Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten ist ein nicht unerheblicher Teil von ihnen noch arbeitslos. Eine Wirkungsanalyse des IAB zeigt: Besonders Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung bei einem Arbeitgeber sowie Förderungen der beruflichen Weiterbildung erhöhen den Arbeitsmarkterfolg von arbeitslosen Geflüchteten in der Grundsicherung deutlich.


Das Verständnis von Integration ist sehr unterschiedlich und prägt das Ankommen

Die Frage, was es bedeutet, „integriert zu sein“, wird nicht nur sehr unterschiedlich beantwortet. Sie stellt sich auch nicht jeder Person im gleichen Maße. Im Gegensatz zu den meisten hier etablierten Menschen werden Geflüchtete, die neu nach Deutschland kommen, permanent damit konfrontiert. Eine IAB-Studie gibt Aufschluss darüber, was Integration für diese Menschen bedeutet und wie ganzen Artikel lesen…


Bis zum Ausbruch der Corona-Krise hatte sich die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten weiter verbessert

Zwischen 2015 und 2017 fand ein noch nie da gewesener Zuzug von Geflüchteten in die Bundesrepublik statt. Die größte Gruppe stammte aus Kriegs- und Krisengebieten, vor allem aus Syrien und dem Irak. Eine Integration in den Arbeitsmarkt ist aus unterschiedlichen Gründen meist erst verzögert möglich. Geflüchtete erhalten daher nach Prüfung und Anerkennung ihrer Asylanträge häufig ganzen Artikel lesen…


Eingliederungsvereinbarungen im Jobcenter schaffen Verbindlichkeit, aber die Mitwirkungspflichten dominieren

Jobcenter sollen laut Gesetz mit allen erwerbsfähigen Leistungsberechtigten eine Eingliederungsvereinbarung abschließen. Sie regelt, welche Bemühungen Arbeitsuchende erbringen müssen und mit welchen Leistungen das Jobcenter sie dabei unterstützt. Die Eingliederungsvereinbarung soll die Kooperation stärken, Mitwirkungspflichten verbindlich festhalten und eine Erinnerungshilfe für die im Beratungsgespräch getroffenen Vereinbarungen bieten. Aus Sicht von Arbeitsvermittlerinnen und Arbeitsvermittlern erfüllt sie diese ganzen Artikel lesen…


Bedarfsgemeinschaften: Schwierige Lebenssituationen als Herausforderung für die Beratung und Vermittlung

Nicht wenige Menschen, die Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende erhalten, befinden sich in einer Lebenssituation, in der eine kurzfristige Vermittlung in Erwerbsarbeit kaum möglich ist. Ihr Leistungsbezug richtet sich nach dem Haushalt, in dem sie leben – der sogenannten Bedarfsgemeinschaft. Indem Vermittlungsfachkräfte der Jobcenter die Lebensverhältnisse der jeweiligen Bedarfsgemeinschaft in die Beratung und Vermittlung einbeziehen, ganzen Artikel lesen…


Warum gerade ältere Arbeitslose die Jobsuche häufig einstellen

Viele ältere Arbeitslose in der Grundsicherung geben die Suche nach einer neuen Stelle irgendwann entmutigt auf. Dies gilt verstärkt für Menschen mit niedrigerem Ausbildungsniveau, psychischen Problemen und Migrationshintergrund.


Homeoffice in der Corona-Krise: Vorbehalte haben abgenommen

Zwischen August 2020 und Februar 2021 stieg die Zahl der Beschäftigten, die Homeoffice nutzen, vor allem aufgrund des Infektionsgeschehens von 25 auf 36 Prozent. In dieser Zeit nahmen auch die Vorbehalte von Arbeitgebern und Beschäftigten gegenüber Homeoffice deutlich ab. Allerdings eignet sich noch immer gut die Hälfte aller Tätigkeiten nicht für die Arbeit von zu ganzen Artikel lesen…


Einbruch am Arbeitsmarkt ging zulasten von Helfertätigkeiten

Die Zahl der Beschäftigten sowie der offenen Stellen im Helfer- und Fachkräftebereich ist im Pandemie-Jahr 2020 deutlich zurückgegangen. Die Nachfrage nach Arbeitskräften, deren gesuchte Qualifikation den beruflichen Anforderungsniveaus „Spezialist“ oder „Experte“ entspricht, erweist sich demgegenüber bislang als relativ robust.


Nur jeder zehnte Betrieb nutzt die Weiterbildungsförderung der Bundesagentur für Arbeit

Die Bundesagentur für Arbeit fördert die berufliche Weiterbildung von Beschäftigten, indem sie unter bestimmten Umständen die Lehrgangskosten übernimmt und den Betrieben während der Freistellung Zuschüsse zum Arbeitsentgelt zahlt. Wie aktuelle Daten aus einer IAB-Befragung zeigen, wurde dieses Angebot bislang von zehn Prozent der Betriebe genutzt. Dafür gibt es eine Reihe von Gründen.


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